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Kurzkrimi

В качестве продолжения истории с изучением немецкого языка. Раз уж всё здесь началось.
Немецкий язык я учу полтора года, первый год был в России, сейчас во Франкфурте. Текущий уровень владения B1, сейчас учусь на B2.
А это моё домашнее задание на понедельник. Написать мини-детектив. Это литература, поэтому, конечно, с использованием времени Präteritum.
Короче говоря, если бы мне кто год назад сказал, что я это напишу, я бы долго смеялась. А сейчас писала сразу на немецком, вообще не думая на русском.

Ich war wütend. Ich fühlte kein Angst mehr, nur Hass. Meine Finger waren geschnitten, es war aber kein Blut. Kein Speichel in meinem Mund, kein Schwitz auf meiner Stirn. Schlimm, ganz schlimm. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie schlimm es war. Ich nahm eine Flasche Wasser und goss auf dem Kopf. Es konnte in der Lage sein, um sie zu betrügen.

Ich hatte nur ein Vorteil. Ich war schlauer als sie. Wegen meiner Erfahrung natürlich. Ich wusste ganz genau, was weiter passieren würde. JEF, drei Regeln für den Androidenjager. Jagen, entwaffnen, festhalten. Und dann soll man so machen, was in seine Liste steht. Zum Besitzer senden, als ein Weihnachten Geschenk. Auseinander zu nehmen. In meinem Fall sollten sie mich auf der Stelle töten. Ich war zu gefährlich, um mich irgendwo zu transportieren. Das heißt, sie dachten es. Noch ein Vorteil, welche Glück für mich. Tatsächlich hatte ich keine Waffe mehr. Und ich wusste nicht genau, was konnte mein Körper machen.

Am Morgen musste ich ein Mörder sein. Nein, ich wusste nur jetzt, dass es ein Mord ist. Am Morgen dachte ich, das ist nur mein Job. Jagen, entwaffnen, festhalten. Und töten. Das war in meiner Liste. Sofort töten! Warum habe ich das nicht sofort gemacht? Dummer Andy! Oder musste ich sagen «Dummer Wrinkley»? Oh ja, das ist meine neue Name. Und mein neues Leben. Zu kurz, ich weiß. Entlaufene Androiden leben nicht so lang.

Sein Name war Wrinkley. Zwei Meter groß, schwarze Haare, schwarze Augen. Ich sah sein Bild viel Mal. Jetzt sah ich ihn in meinem Spiegel. Meine schwarzen Haare waren nass. Ich wollte gern wissen, ob das hilft.

Ich hatte mein Ausweis dabei. Eine kleine weiße Karte mit rosa Rund. Andy Lieblich. Lieblich, nicht halbtrocken, alte Witz. Ich mag Wein. Der Fehler! Der Fehler! Ich trank noch nie der Wein. Ich trank gar nicht. Ich konnte nicht so was trinken. Mein Körper konnte nicht Flüssigkeiten produzieren. Kein Blut, kein Schwitz, kein Speichel. Und ja, auch kein Sperma. Ich hatte kein Sex. Ich war ein Jungfrau, wie alle Androiden. Obwohl hatte ich ein Penis. Unsere Körper mussten anatomisch fehlerlos sein.

Ich nannte meine Opfern «Patienten». Wrinkley war der vierzigste Androide, der ich fangen musste. Mein kleines Jubiläum. Ich wollte ihm festhalten, töten, das Geld bekommen und mich betrinken. Statt dem stand ich in meinem Badezimmer und versuchte zu herausfinden, wie ich in diese Scheiße geriet.

Zuerst machte ich alles ganz richtig. Ich fang ihn. Ich nahm seine Pistole von ihm weg. Dann musste ich ihm töten. Er war aber ganz toll. Ich dachte, dass ich auch toll bin. Ich wollte mehr Geld bekommen. Und wer zum Teufel will das nicht?! Ich band ihn und fuhr nach unseren Lagern. Im Auto tötete er mich. Und er stahl meine Erinnerungen. Mein Gedächtnis. Mein Verstand. Und wisst ihr was? Das war sein großer Fehler. Androiden glaubten, dass unsere Erinnerungen eine Datenbank sind. Man kann das stehlen und ganz leicht benutzen. Was für ein Quatsch! Unser Gedächtnis ist unsere Persönlichkeit. Ich wurde getötet, aber ich war nicht tot. Es gibt kein Wrinkley mehr. Es gibt nur Andy Lieblich.
Ich zerstörte alle Dokumente. Alle Liste. Alle Bilde. Ich tötete schon drei Jäger. Es gab nur zwei, Markus Flugg und Joe verdammter Riddle. Sie hatten keine Informationen über mich oder Wrinkley. Aber sie spürten Androiden genauso wie ich früher spürte. Sie wussten, ich war da. Und sie waren schlau. Ich war aber schlauer. Sie sahen Wrinkley nicht, sie wussten, Androiden kein Blut und Schwitz haben. Ich hoffte, dass das Wasser helfen würde. Ich musste sagen, hey, Kerle, ich hatte ein Training, ich rannte. Vielleicht werden sie mir glauben. Vielleicht nicht.

Die Türklingel läutete. Soll ich es öffnen?
Tags: deutsch
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